Häufige Themen in meiner Arbeit

Depression | Einsamkeit | Angst | Lebenskrisen | Selbstwert | Suizidgedanken | Beziehungen

Termine in meiner Privatpraxis

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Bei Psychologen sind Sie skeptisch?

Ich kann Ihnen eines versichern: Ich bin nicht die typische Psychologin.

Vom Naturell sehr herzlich, im Denken klar und genau – bei mir wissen die meisten genau, woran sie sind. Einen guten Sinn für Humor habe ich auch (finde ich zumindest). Und ich glaube nicht, dass psychologische Beratung, Psychotherapie oder Coaching eine seltsame, distanzierte oder irgendwie unangenehme Erfahrung sein sollte. Ganz im Gegenteil: Sie werden sich selbst nur dann verstehen und Ihre Probleme lösen können, wenn wir uns auf Augenhöhe begegnen. Und wenn die Gespräche offen, motivierend und zielführend sind.

Meine Basis ist die personzentrierte Beratung und Psychotherapie – früher auch Gesprächspsychotherapie genannt. Das bedeutet, ich arbeite empathisch, authentisch, ermutigend. Das schreibe ich hier nicht hin, um Punkte zu sammeln. Ja, ich habe ein Psychologiestudium absolviert, mich zur Heilpraktikerin für Psychotherapie qualifiziert und bilde mich ständig weiter, um meine Rolle als Therapeutin gut auszufüllen. Aber das alles macht mich nicht zum Experten für Ihr Leben. Der sind einzig und allein Sie! Ich bin diejenige, die Ihnen mit natürlich fließenden Gesprächen hilft, Ihren inneren Knoten zu entwirren und die Veränderung herbeizuführen, die Sie sich wünschen.

Sie werden nicht erleben, dass ich voreingenommen bin. Wenn Sie sich nämlich entschieden haben, mir zu vertrauen, ist das etwas sehr wertvolles. Diese besondere therapeutische Beziehung werde ich nicht beschädigen, indem ich Urteile fälle.

Sie haben vieles gut im Griff.

Aber da gibt’s ein paar Dinge in Ihrem Leben, die nicht rund laufen.

Im Großen und Ganzen läuft es bei Ihnen gut. Im Job haben Sie ein gutes Standing. Sie kümmern sich von Zeit zu Zeit auch mal um sich selbst. Sie gehen niemandem auf die Nerven, wenn es mal schlechter läuft. Sie haben noch immer Ihre Träume.

Sie sind nicht perfekt, aber gut genug – und es ist Zeit, dass Sie das auch erkennen.

Manchmal ist allerdings dieses nagende Gefühl in Ihnen, dass einiges in Ihrem Leben nicht mehr funktioniert: Sie fühlen sich ausgebrannt. Sie sind einsam. Sie sind nur noch traurig. Sie haben Angst. Ihre Beziehung ist am Ende. Sie möchten sich besser fühlen, aber irgendwie gelingt das nicht. Und alle Strategien, die Sie bisher ausprobiert haben, um das zu ändern, waren nicht hilfreich.

Vielleicht haben Sie schon einmal über eine psychologische Hilfe nachgedacht, aber die Vorstellung ist Ihnen unangenehm. Wenn Sie ehrlich sind, ist auch ein bisschen Angst dabei, wie die Psychologin über Sie denken könnte. Oder Sie haben das Gefühl, solche Psycho-Gespräche sind irgendwie übertrieben.

Es geht auch anders. Personzentrierte Therapie findet auf Augenhöhe statt und akzeptiert Sie genau so, wie Sie sind! Als Psychologin, die personzentriert arbeitet, unterscheide ich mich von anderen Ansätzen (wie der Psychoanalyse oder der Verhaltenstherapie) durch folgende Merkmale:

Das Ziel ist also nicht, losgelöst ein bestimmtes Problem zu lösen. Stattdessen geht es um Ihre generelle mentale Fitness. Ihnen dabei zu helfen, sowohl mit dem aktuellen Problem besser zurecht zu kommen, aber auch mit späteren Schwierigkeiten besser umzugehen: unabhängiger, verantwortungsbewusster, weniger verwirrt, besser organisiert.

Es besteht bei uns selten die Notwendigkeit, nach dem „Warum“ zu fragen oder eine umfassende Analyse der Kindheit zu betreiben. Denn die bedeutenden Muster zeigen sich auch immer in der Gegenwart.

Es geht also um Sie und um das, was Sie tun können – nicht um Ihren psychologischen Zustand oder um eine Diagnose, die man Ihnen an die Stirn heftet. Sie werden als der Experte in Ihrem Leben gesehen, der Sie auch sind.

In der personzentrierten Psychotherapie wird das Potenzial gesehen, das in der individuellen Freiheit liegt – im Großen wie im Kleinen. Konkret zeigt sich das u.a. darin, dass der Klient die eigenen Probleme in die Sitzung einbringt und quasi die gesamte Sitzung „leitet“ (nicht die Therapeutin). Der Ansatz ist deshalb ideal für Menschen, die durch Selbsterkenntnis motiviert werden und auf die Lösung ihrer Probleme hinarbeiten.

Die therapeutische Beziehung ist eine positive Erfahrung und bei uns der wichtigste Aspekt der Therapie. In einer Gesprächsatmosphäre, die frei von Urteilen ist, wertschätzend und empathisch, gelingt es, sich selbst zu verstehen, wichtige Entscheidungen eigenständig zu treffen und gute Beziehungen zu anderen Personen aufzubauen.

Ich arbeite sowohl mit Erwachsenen als auch mit Jugendlichen.

Leider bin ich jedoch für die Arbeit mit Kindern weder ausgebildet noch ausgestattet.

Häufig gestellte Fragen

Eine Sitzung dauert 60 min und kostet 190,- Euro.

Auf meiner Buchungsseite können Sie auch Pakete kaufen, die einen Nachlass von 10% bzw. 20% bieten.

Diese Beratung ist eine rein private Leistung und wird leider von der gesetzlichen Krankenkasse nicht übernommen. Bei privaten Krankenversicherungen besteht mitunter die Möglichkeit, dass die Kosten übernommen werden. Das ist allerdings eher die Ausnahme, da ich nicht nach der Gebührenordnung für Psychotherapeuten (GOP) abrechne, was für private Krankenversicherungen häufig Voraussetzung ist. Schauen Sie dazu am besten in den Tarif, den Sie abgeschlossen haben.

Ich bin Diplom-Psychologin (TU Berlin 2004), staatlich zugelassene Heilpraktikerin für Psychotherapie und in der Ausbildung zur personzentrierten Beraterin bei der GwG (Gesellschaft für Personzentrierte Psychotherapie und Beratung e.V.). Beim DFI (Deutsches Focusing Institut) bin ich derzeit in einer Focusing-Ausbildung, einer ebenfalls humanistischen Therapieform mit einer stärkeren Körperbetonung. Durch regelmäßige Supervision und Lehrtherapie bei einer personzentrierten Kollegin sorge ich gut und bewusst für meine eigene persönliche Entwicklung und dafür, dass ich meinen Klienten beständig die beste Unterstützung gebe.

Meine Basis ist die sog. personzentrierte Beratung und Psychotherapie, früher auch Gesprächspsychotherapie genannt. Sie wurde vom amerikanischen Psychologen Carl Rogers begründet und legt ihren Schwerpunkt auf die empathische, authentische Haltung des Therapeuten und auf den Respekt, den er oder sie dem Klienten entgegenbringt. Bei uns bedeutet dieser Respekt, dem Klienten unvoreingenommen bzw. vorurteilsfrei zu begegnen. Die personenzentrierte Therapie gehört unter das große Dach der sog. humanistischen Therapien.

Neben der humanistischen Psychotherapie als eine große “Linie” gibt es noch die psychodynamische sowie die verhaltenstherapeutische Linie. Unter allen dreien haben sich verschiedene Therapieansätze etabliert, denn die ursprünglichen Ideen werden immer weiter entwickelt.

  • Grundsätzlich aber geht es bei den psychodynamischen Ansätzen um das Unbewusste und die Kindheit (denn der Ursprung war der gute alte Sigmund Freud). Der Therapeut nimmt hier die Rolle des Experten ein.
  • Bei den verhaltenstherapeutischen Ansätzen ist die Leitidee, dass jedes günstige oder ungünstige Verhalten erlernt und damit wieder verlernt werden kann. Das bedeutet, hier wird vor allem mit günstigen und ungünstigen Gedanken (bzw. Kognitionen) gearbeitet. Auch hier ist der Therapeut eher in der Rolle des Experten oder Lehrers.
  • In den humanistischen Ansätzen, inkl. der personzentrierte Therapie, arbeitet der Therapeut ausdrücklich auf Augenhöhe mit dem Klienten. Dabei steht der Klient im Mittelpunkt und nicht das Problem. Es geht darum, dass der Klient durch die Hilfe des Therapeuten sein Verhalten selbst erkundet, die in ihm angelegte Fähigkeit zur Selbstverwirklichung zurückerlangt und dadurch selbstständig seine Problematik lösen kann.

Die Erfahrung und die Forschung zeigen, dass bei vielen Klienten eine recht kleine Anzahl von Sitzungen ausreicht, um eine akute Krise zu bewältigen: im Schnitt 6 bis 8. Das kann natürlich individuell nach oben oder unten abweichen.

Schwierigere Themen (wie z.B. eine Depression) brauchen selbstverständlich länger – hier kann es 20, 30 und mehr Termine brauchen, bevor sich ein Klient wieder stabil fühlt.

Ein anderes Beispiel, wo es in der Regel etwas länger braucht: Neuere Forschung hat z.B. gezeigt, dass Klienten mit Suizidgedanken im Schnitt 20 Sitzungen brauchen, bevor sie eine signifikante Verbesserung in ihrem Wohlbefinden erleben konnten.

Ja. Ich benutze für die Online Gespräche Zoom in der kostenpflichtigen Version. Hier habe ich sowohl den Standort des Servers festgelegt (EU) als auch eine strenge End-to-End-Verschlüsselung der Gespräche eingerichtet. Nach derzeitigen Maßstäben ist damit den strengen Datenschutzrichtlinien der EU Genüge getan. Ich bleibe aber immer am Ball und passe mich an, wenn sich der Datenschutz ändert – oder Zoom.

Die Forschung hat gezeigt, dass der absolut wichtigste Parameter für den Erfolg einer Therapie die Beteiligung des Klienten ist. Man kann auch sagen: Nicht ich, sondern Sie sorgen dafür, dass unsere Arbeit erfolgreich ist.

Ganz allgemein gilt, dass Klienten sich am besten in der Therapie entwickeln, wenn sie eine positive, aber realistische Einstellung dazu haben. Oder um noch genauer zu sein:

  • wenn sie erwarten, dass die Therapie hilfreich sein wird
  • wenn ihnen bewusst ist, dass die Therapie manchmal herausfordernd und schwierig sein kann
  • wenn sie sich darüber im Klaren sind, was eine Therapie eigentlich ist und warum sie sie machen.

Das ist alles, was Sie in der Vorbereitung brauchen.

Counselling ist ein Begriff, der sich in den USA und in UK stark etabliert hat. (In Deutschland wird es häufig übersetzt mit „therapeutische Beratung“ oder „psychologische Beratung“.)

Dabei handelt es sich um die Art von Therapie bzw. Beratung, die sich um die “milderen” psychischen Sorgen kümmert: Ängste, Depressionen, Einsamkeit, um nur einige zu nennen. Im Gegensatz dazu steht die klinische Psychotherapie, die, oft in Kliniken, “schwerere” Fälle behandelt, z.B. Schizophrenie.

Es wird im angelsächsischen Raum von vielen allerdings auch die Auffassung vertreten, dass es eigentlich keinen inhaltlichen Unterschied zwischen Counselling und Psychotherapie gibt. Nur das Setting ist ein anderes: Einmal in einer privaten Praxis (Counselling), das andere Mal in einer Klinik (Psychotherapie).

Nein. Weder vor der ersten Sitzung noch danach. Das hat folgende Gründe:

  • Erstens möchte ich verstehen, wie Sie die Welt wahrnehmen und wie sich die Realität für Sie anfühlt. Da würden die Einträge im Internet nur ablenken, vielleicht sogar schaden.
  • Zweitens empfände ich das als einen Vertrauensbruch, denn Sie als Klient gehen zu Recht davon aus, dass ich nicht mehr von Ihnen weiß als das, was Sie mir erzählen.
  • Drittens sind die meisten Inhalte im Internet oberflächlich oder eine Maskerade – das Gegenteil von dem, was in der Therapie und Beratung passiert. Also würde es überhaupt nicht helfen.

Ich arbeite sowohl mit Erwachsenen als auch mit Jugendlichen.

Leider bin ich jedoch für die Arbeit mit Kindern weder ausgebildet noch ausgestattet.

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Sowohl Coaching als auch Counselling geben also Unterstützung für psychologische Herausforderungen. Coaching stößt allerdings hier und da an seine Grenzen. Nämlich dann, wenn ein Klient die berufliche Optimierung nicht erreicht, weil er mit tiefer liegenden Schwierigkeiten kämpft, die als erstes angegangen werden müssen.

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Lassen Sie uns beginnen.

Wir können uns entweder in meiner Privatpraxis in Berlin am Kurfürstendamm/Zoologischer Garten sehen oder online von überall auf der Welt. Oder Sie mixen beides und wir sehen uns einmal live in der Praxis, ein anderes Mal via Zoom. Über den gelben Buchungsbutton können Sie Ihren Wunschtermin vereinbaren.

Bitte beachten Sie auch, dass sich mein Angebot ausschließlich an Selbstzahler richtet. Die Kosten für 60 min liegen bei 190,- €.

Um mit mir Kontakt aufzunehmen, stehen Ihnen verschiedene Wege offen:

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