Wie eine Depression entsteht und was sie im Kern ausmacht

Wie hat sich eigentlich die Persönlichkeit bei depressiven Klienten entwickelt? Wie sehen sie sich selbst und wie stehen sie in ihren Beziehungen? Was den Kern einer depressiven Erkrankungen ausmacht, wird in diesem Artikel beschrieben.

Was während der personzentrierten Psychotherapie eigentlich passiert

Um zu verstehen, wie der therapeutische Prozess eigentlich funktioniert, muss man verstehen, wie das Selbstkonzept funktioniert - und wie es sich verändert.

Von Helikopter-Eltern und Käfern: Fürsorge kann auch ungünstig für Kinder sein

Eltern machen sich oft Gedanken darüber, ob sie ihre Arbeit richtig machen. Wenn sie sich zu sehr zurückhalten, werden die Kinder ungezügelt aufwachsen. Wenn man sie jedoch mit Aufmerksamkeit überschüttet, besteht die Gefahr, dass der Nachwuchs nicht in der Lage ist, allein zurechtzukommen.

Sexuelle Probleme können die Lebensqualität ruinieren. Dabei gibt es oft einfache Lösungen

Sexuelle Probleme liegen oft unter einer Decke von Tabu und Peinlichkeit. Sexuelle Probleme können Vorboten anderer Krankheiten sein - und tragen zu einem Fünftel bis zur Hälfte aller Scheidungen bei. Ärzte und Schulen sollten offener mit dem Thema Lust umgehen.

Die meisten Menschen, die Antidepressiva nehmen, brauchen sie nicht

Der Glanz der Antidepressiva ist verblasst. Eine wachsende Zahl von Studien zeigt, dass sie weniger wirksam sind als angenommen.

Macht ist nicht unbedingt schlecht, wirkt sich aber dennoch auf das Verhalten aus

Macht ist eine Tatsache im Unternehmensleben. Und Macht wirkt sich auch auf das Verhalten aus: Mächtige Menschen hören weniger auf den Rat anderer, überschätzen ihre Größe und essen weniger gesund.

Der Umgang mit Angst und Panikstörungen in der personzentrierten Psychotherapie

Angst und Panikattacken zeigen sich als Symptom eines grundlegenden Konflikts zwischen dem Bedürfnis nach Autonomie und Unabhängigkeit auf der einen Seite und dem Bedürfnis nach Sicherheit und Geborgenheit auf der anderen Seite.

Wir sollten aufhören, Menschen (und Männer) als toxisch zu bezeichnen

Der Begriff toxisch ist ganz schön ungenau - und eigentlich nur dazu da, jemand anderem ein Etikett aufzukleben. Was verführerisch ist, keine Frage, aber drei Probleme mit sich bringt.

Wie Menschen mit verschiedenen Bindungsstilen sich auch beim Empfinden von Ekel unterscheiden

Umfangreiche Forschungsarbeiten haben gezeigt, wie der eigene Bindungsstil romantische Beziehungen beeinflusst. In keiner Studie wurde bisher allerdings erforscht, ob der eigene Bindungsstil auch (die auf Ekel basierende) Vermeidung von Intimität beeinflussen kann.

Personzentrierte Psychotherapie mit suizidgefährdeten Klienten

In dieser Studie wurde untersucht, ob suizidgefährdete Klienten durch eine personzentrierte Psychotherapie mehr Authentizität und mehr Wohlbefinden im Hinblick auf ihre psychische Belastung erleben...